Mein heutiger Einkauf – ein Beispiel

Mein heutiger Einkauf – ein Beispiel

Wie ihr am Bild oben seht, gibt es für viele Produkte bereits Vepackungsalternativen.

Milch, Säfte, Jogurt, Sahne usw. gibt es immer öfter im Glasbehälter. Je nach Angebot, ist dies auch nicht teuerer, als  die plastikverpackten Produkte. Ihr selbst könnt entscheiden, ob Ihr nur bio oder konventionell kauft, wichtiger für mich ist das die Produkte nicht um die ganze Welt gefahren sind.

Die Milchprodukte von Berchtesgardener Land haben mich aus zwei Gründen überzeugt. Erstens darf auf den Böden der Bauern, die für Berchtesgardener Land produzieren, kein Glyphosat verwendet werden und zweitens stimmt der Milchpreis auch für die kleinen Höfe.

Mein Gemüse und mein Brot kaufe ich mit wiederverwendbaren Beuteln. Die oben abgebildeten Beutel benutze ich schon über ein Jahr. Damit spare ich pro Einkauf ca. 7 Plastik- oder Papiertüten ein. Auf ein Jahr gesehen, kommt da eine ganz schöne Menge zusammen.

Ein weiterer ganz wichtiger Tipp: Schreibt euch vor eurem Einkauf einen Einkaufszettel!

Am Besten plant ihr für die Woche, wann es was zu essen gibt und richtet danach euren Einkauf aus. Somit spart ihr nicht nur bares Geld, sondern schont auch die Umwelt.

Übrigens mit leerem Magen einkaufen wird immer teurer, als wenn man satt ist.

 

Hier könnt ihr die Netze oder Brotbeutel kaufen:

https://www.gruenspar.de/againanda-gain-take5nets-einkaufsnetze.html

oder bei jedem gut sortieren Biosupermarkt.

 

In diesem Sinne. Viel Spaß beim Einkaufen.

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2 Kommentare über “Mein heutiger Einkauf – ein Beispiel

  1. Ebru Erturul
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    Hallo Herr Stangl,
    endlich habe ich mal Zeit gefunden Ihren Blog anzusehen. Und ich muss sagen, er gefällt mir richtig gut Die Themen sind super interessant und motivieren Einen dazu, etwas Gutes für sich und die Umwelt zu tun. Nächste Woche werde ich mir einige von Ihren grünen Beuteln bei uns hier im Biomarkt kaufen – wenn sie keine da haben, dann bestelle ich sie. Vielen lieben Dank für Ihre Tipps
    Wünsche Ihnen weiterhin alles Gute. Ganz liebe Grüße, Ebru Erturul

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