Alternativen zu Supermarkt und Discounter / II

 

© Einkaufen auf dem Bauernhof

http://einkaufen-auf-dem-bauernhof.com/index.php?id=49

Besser als Produkte online zu kaufen bzw. über verschiedene Vermittler zu beziehen, ist der Kauf direkt vom Bauernhof.  Ihr wisst dann, wo eure Produkte herkommen, unterstützt eure Region, vermeidet Abfall und lange Lieferketten und schont somit die Umwelt.

In fast jeder Gemeinde des Großraumes München gibt es kleine bis große Hofläden, die so ziemlich alles anbieten, was man an Grundnahrungmitteln benötigt. Ein konventionell hergestelltes Produkt, wenn ich weiß wo es herkommt, ist mir lieber, als ein Bio-Produkt aus einer weit entfernten Region.

Natürlich gibt es auch Biohöfe, denen ich stets den Vorzug geben würde, wenn ihr die Wahl habt.

Oben genannte Plattform hat schon ein ganz gutes Netzwerk, jedoch werdet ihr nicht alle Bauernhöfe darauf finden, die ihre Produkte direkt vermarkten. Macht euch doch einfach mal in euerer Gemeinde,Stadt, Dorf schlau und versucht mehr direkt einzukaufen.

 

Gleiches gilt natürlich auch für Bauernmärkte, die es mittlerweile fast in jeder Gemeinde gibt. Über die Internetseite eurer Gemeinde könnt ihr euch meist gut darüber informieren.

 

© Too Good To Go

https://toogoodtogo.de/

Vielleicht kennt Ihr Too Good To Go schon? Bekannt bereits aus Funk und Fernsehen (z.b. die Höhle der Löwen, Galileo ). Die Idee ist so einfach, wie genial!

Jeden Tag werden in Restaurants, Bäckereien, Imbissen usw. jede Menge Lebensmittel weggeschmissen, weil diese nicht mehr verkauft werden konnten. Mit dieser App könnt ihr etwas dagegen tun. Und das Beste: Ihr bekommt eine günstige Mahlzeit und schont gleichzeitig die Umwelt.

Mittels der App könnt ihr nachschauen, welches Restaurant z.b. noch um welche Uhrzeit, wieviele Mahlzeiten übrig haben wird. Per App wird dann das Gericht reserviert und später durch Vorlage des Handys bezahlt.

Ich habe es auch schon ausprobiert. Es war super einfach, günstig und lecker. Bestellt hatte ich bei einem indischen Lokal. Einziger Wehrmutstropfen: Die Verpackung aus Aluminium. Ich würde einfach nach der ersten Bestellung fragen, ob man auch in Zukunft seine eigene Dose mitbringen kann. In meinem Fall ist dies in Zukunft möglich.

Mittlerweile gibt es lt. deren Internetseite schon über 3 Millionen Nutzer und 5000 Betriebe, die mitmachen.

 

© plant for the planet

http://www.globalmarshallplanshop.org/de/prod/111/Die_Gute_Schokolade_14_Tafeln_mit_je_100_gr.__fairtrade_und_klimaneutral

Bekannt ist Plant for the Planet für das Pflanzen von Bäumen und die Förderung von C02 neutralen Projekten. Über 15 Millarden Bäume konnten bereits durch den Einsatz dieser NGO gepflanzt werden.

Was hat das jetzt mit Schokolade zu tun? Über den Link kommt ihr direkt zum Onlineshop von Plant for the Planet. Die Schokolade hatte ich in meinem Edekamarkt entdeckt und kostet nur einen Euro pro Tafel. Produziert wird die Schokolade in der Schweiz und zwar völlig klimaneutral. Fairtrade ist die Schokolade sowieso und zusätzlich auch in Bioqualität erhältlich. Am besten finde, dass die Händler und Hersteller bei diesem Produkt auf ihren Gewinn verzichten. So ist es möglich, das beim Verkauf von vier Tafeln, ein neuer Baum gepflanzt werden kann.

Die Schokolade schmeckt sehr lecker, hat einen tollen Schmelz und macht echt gute Laune.

Also wenn Schokolade – dann Die Gute.

 

 

 

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